Referenzen

Die neuen Räumlichkeiten des megaphon tonstudios im “Kunstwerk am Kaiserhaus” sind seit dem 3. März 2008 offiziell eröffnet und durch die gleichzeitige Präsentation des “Kunstwerks” einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Anfang 2009 wurde der bisher rein digitale Workflow (Sony DMX R-100/Digidesign Protools) zugunsten eines noch breitbandigeren Sounds durch neueste Technik ersetzt. Mit dem TLA M4 Röhren Mischpult, der konsequent hochwertigen Wandlung mit bis zu 192khz und dem neuen Digidesign Protools 8 HD System  ist das Studio auf dem neuesten technischen Stand.

Analoger Sound und Highend-Digitale Schnitttechnik mit schier unbegrenzten Mischkanälen und Total Recall. Exquisites Outboard-Equipment kann so im Mixdown problemlos integriert werden.

Die Mikrofon-Sammlung mit Neumann-Originalen aus den 50er/60er Jahren und vielen Alternativen machen “Vintage Aufnahmen” möglich. Nicht umsonst nimmt Gitarre&Bass Redakteur Udo Pipper seine Soundfiles für die Vintage-Kolumnen regelmäßig in den megaphon tonstudios auf. Die weltweiten positiven Reaktionen auf diese Soundfiles machen das megaphon-Team ein wenig stolz.

  • “Best Marshall Sound I`ve ever heard…” (Jim Wallance AC/DC Studio)
  • “Killer Tone…” (schenker69)
  • “Incredible Sound…” (yngwiemalmsteen) etc.

In der Gitarre&Bass Ausgabe Mai/2009 schreibt Udo Pipper:

Der Aufnahmeraum des Megaphon-Studios im Sauerland, in dem ich stets aufnehme, ist gut zwölf Meter lang und akustisch sehr gut ausbalanciert. Hier hört man plötzlich jede noch so kleine Ungereimtheit. Außerdem wirkt hier kaum ein Instrument wirklich laut, denn die Reflexionen sind gut verteilt und die Wandkonstruktionen sind sehr stabil und massiv. Zudem ist der Fußboden aus Holz, was einen sehr klaren und direkten Sound erzeugt. Solche Räume „lügen“ nicht, sondern nehmen so ehrlich wie möglich jede Resonanz auf. Vielleicht ist das die wichtigste Voraussetzung für eine gute Bandaufnahme"

Im Januar 2008 wurde die “Real Acoustic Drumgrooves” Drum Library von Martin Werner in den megaphon tonstudios aufgenommen. Handgespielte Drumloops als Produzenten-Tool.

Die Reaktionen auf den Sound der DVD:

* “Einfachste Handhabung, Variationen und Tempi im Überfluss und klingt dann auch noch Klasse! Immer im Koffer mit dabei.“
Mack, L.A./ USA, Januar 2009

* “Der Sound ist geil. Liegt irgendwo zwischen sauber und verdammt dreckig. Beim ersten Hören ist klar, aus dem Material kann man sich  jeden Sound schrauben, den man haben möchte.“
Lars Kischkel (Digidesign), Dezember 2008

* “Unglaublich natürlich klingende, perfekt gestimmte Drums in einer Vielzahl von Variationen und Kombinationsmöglichkeiten. Totaler Zugriff auf  alles. Die beste ‚Dose‘, die mir jemals untergekommen ist.”
Eroc August 2008

 

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